richkidz lifestyle

richkidz on the block @ Cube, PB


Am 28.5.2010 zeigt sich die Richkidz On The Block-Partyreihe wieder
Mal in Paderborn. Das Cube wird endlich wieder in Grund und Boden
gestampft! Die Dadajugend Polyform, aus dem Hause Audiolith
Hamburg
, wird ab 23:00 Uhr live den Grundstein für das Spektakel
legen. Mit ihren fiesen Basslines bringen sie den „Soundtrack zum Leben
vieler Großstädter“ (Musikexpress). Das allein hat schon Klasse, ist für
eine Richkidz On The Block-Party, aber noch lange nicht genug!

 

Vier weitere DJs sorgen für brennende Luft bis zum Morgengrauen.
Neben dem Liveact sorgen Harold Planke und Plain (beide: Royal
Bambi/ Suite023) aus Dortmund und der Lokalmatador Manuel Hoy Dia
(u.a. Subway, Köln) für musikalischen Hochgenuss von Minimal über
Club bis House. Der Kölner Gast-DJ Jack Dean, der bereits
deutschlandweit plattendreht, wird den weiteren Abend bestreiten.


Allesamt sind demnächst auch auf dem Juicy Beats Festival im Sommer
zu sehen. Ein vielversprechendes Line-up aufstrebender Künstler.
Tickets gibt’s auf ticketonline.com und natürlich per AK. Also seid
dabei… ein absolutes Brett elektronischer Tanzmusik wird es euch
danken.

 

Date: 28. Mai 2010

Location: Cube, Mühlenstrasse 36, 33098 Paderborn

Doors: 23h // Eintritt:  5 EUR VVK // 7 EUR AK (www.ticketonline.com)

 

Generation Fuck #3 Von Rock´n´Roll bis Minimal!

„Generation Fuck“ 07. Mai 2010

Pretty Vacant Club. Mertensgasse 8. Düsseldorf-Altstadt.

Take Three. Ab 21h laden wir in den Pretty Vacant Club in der Düsseldorfer Altstadt. Der erfolgreiche Szeneladen wird nun einmal mehr zur Bühne einer großartigen Band. Les Wad Billys aus Metz sind der Live-Einstieg für eine intensive Partynacht der feierwütigen Generation Fuck!

 Generation Fuck #2 Von Rock´n´Roll bis Minimal

Die Franzosen geben wirklich alles. Zwei Männer, eine Frau. Purer Garage Soul House. 4 Jahre, 2 Alben und 120 Konzerte später sind Les Wad Billys nun auch endlich in Düsseldorf am Start! Pressestimmen schicken sie musikalisch in Richtung The Fleshtones und The Dirtbombs und sind sich auch musikalisch einig – „Dank dieses Trios aus Metz befindet sich Frankreichs Osten nur wenige Schritte von New-York oder Australien entfernt.... Die Wad Billys spucken jedem Pseudo Rocker mit langem Haar ins Gesicht… Sie spielen eine Art Rock´n´Roll, der sich in den energiegeladenen Teilen stark dem Punk nähert, ohne die Gesetze der Melodien zu vergessen.“

Als DJs haben im Mai Danyell, AS // DT und Manuel Hoy Dia Premiere.

Von Rock´n´Roll bis Minimal werden wir eine Breitseite durch leidenschaftliche und auch dreckige musikalische Facetten geben! All das um an die Werte und Maßstäbe einer partywütigen, wissenden und doch ewig suchenden Generation anzuknüpfen. Ein Konzept das alle Szenen mit Anspruch unter einen Hut bringt.

Just PARTY FUCK – BAND FUCK – DJ-Set FUCK - Wir sehen uns im Pretty Vacant Club!

 

Date: 07. Mai 2010

Location: Pretty Vacant Club, Düsseldorf Altstadt

Doors: 23h // Eintritt: 6 EUR / 4 EUR

Weitere Infos: www.richkidz.de // http://www.myspace.com/leswadbillys

 


 


 

richkidz im Interview auf furiousclarity.de

16. März 2010

Dangerdave

richkidz – “Reichtum an Kreativität und Geist”. Aus der im Jahre 2006 in Düsseldorf umgesetzten Idee eines eigenen Klamottenlabels, entwickelte sich innerhalb weniger Monate richkidz lifestyle entertainment und richkidz music. Von der ersten Minute an waren die Adjektive “szeneübergreifend” und “schubladenneutral” wesentlich. Der Fokus liegt seitdem auf allem, was Menschen zueinander bringt und eine positive Nachhaltigkeit schafft. Unter diesem Gedanken wurden zunächst eigene Events veranstaltet und zu diesem Zweck ein selected artist collective gegründet. Bisherige Partyreihen waren “richkidz on the block”, “familia electronica”, “electric syndicate // zweisam”, “8H ours”, “richkidz meets xy”, “Generation Fuck”, etc. und eine Festivalreise zum “HipHopKemp” nach Tschechien. Ein Highlight im letzten Jahr war definitiv die eigene Bühne auf dem “Juicy Beats”-Festival in Dortmund.

richkidz music hat sich seither so gut entwickelt, dass bereits für viele Fremdveranstaltungen Mitglieder des Kollektivs gebucht werden. Über richkidz music auf www.richkidz.de verwalten die Acts eigene Profile, über die Außenstehende die Möglichkeit haben, die Künstler zu buchen. Auf richkidz lifestyle werden aktuelle Projekte vorgestellt und die rk-Klamotten zum Verkauf angeboten. Das klingt alles ausgezeichnet, wirft aber auch einige Fragen auf. Dave, der Gründer und Kopf von richkidz, beantwortete diese im Rahmen eines Emailinterviews Mitte März.


richkidz

Aufgrund des Kollektivs einzigartiger Künstler hat richkidz music den Anspruch, als Image nach außen zu dienen. Sicherlich habt ihr gute Acts, aber letztendlich machen sie doch nur das ziemlich gut, was andere aus dem jeweiligen Genre ähnlich/genauso machen. Worin genau liegt denn daher die Einzigartigkeit?

Jetzt mal nicht Nudeln mit Oliven verwechseln! Kombiniert schmecken die ganz gut – sind separat aber einzigartig. Anders ausgedrückt: Unser Info-Sheet zu rk-music ist weitaus umfangreicher, als dass es uns nur darum geht, mit einem Image einzigartiger Künstler nach außen zu arbeiten. Der Unterschied ist der Kollektiv-Gedanke als solcher. Wir sind kein Label, wir leben von unserer Unity. Es ist unumgänglich, dass die Künstler genau so viel für richkidz tun, wie eben auch richkidz für die Künstler tut. Dieses Projekt ist eine absolute Quit-pro-Quo-Geschichte. Hier geht es um die Tatsache mit gemeinschaftlicher Stärke und dem Gesamtpaket richkidz, wozu eben auch außerordentliche Events und rk-clothing gehören, aufzufahren. Es geht um das große Ganze.

Beispielsweise unsere DJs produzieren fast alle eigene Tracks. Das ist wichtig. Auch legen sie überwiegend schön manuell auf. Starallüren sind hier auch weit weg, aber trotzdem wirst du zum Beispiel live kaum Unterschiede zwischen einem MANUEL HOY DIA, einem PLAIN, DOPPELMONO und allen anderen im Vergleich zu derzeit gehypten Szenegrößen feststellen. Das sind große Töne, aber das ist Fakt. Diese Resonanz bekommen wir immer wieder auf den hauseigenen Partys, von der Presse und sogar auch von externen Bookings. Ich gebe zu, wir sind ein wenig größenwahnsinnig, aber das Imperium wächst!

Du hast Bock auf „außergewöhnlichen Acts, die dem Mainstream absagen und (dir) zusagen.“ Das Genre selbst spielt dabei weniger eine Rolle. richkidz will somit szenenübergreifend agieren – meinem Eindruck her agieren die jeweiligen Acts dennoch nur weiterhin in ihrer ursprünglichen Szene. Oder besteht auch der Anspruch, Interpreten verschiedener Genres/Szenen auf denselben Bühnen, beziehungsweise an denselben Orten oder in denselben Medien, zusammenzubringen?

Das ist ganz klar unser Ziel! Es gab auch schon einige vorsichtige Versuche in diese Richtung, aber die Leute trauen sich noch nicht wirklich. Das ist schade, zumal ich eigentlich nur Menschen kenne, die jede Form von Musik in sich aufsaugen, die etwas zu versprühen und zu sagen hat, und Stimmungen einfach untermalt oder auch vielleicht sogar direkt hervorruft. Auch unsere Acts sehen das so. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der “große” Erfolg dann ähnlich wie bei vielen anderen Partykonzepten einfach daran scheitert, beziehungsweise nicht wie angemessen eintritt, weil die Leute zwar immer nach etwas Neuem schreien, also meckern, aber wenn es dann stattfindet, doch oftmals lieber in ihren gewohnten Gefilden verweilen. Das ist echt schade. Was der Bauer nicht kennt… Das ist natürlich nur ein Aspekt von vielen. Die wirkliche Interaktion von verschiedenen Styles schafft jedoch zurzeit die “Generation Fuck”-Party in Düsseldorf. Hier geht es wirklich darum, die Stimmung der Stunde auf die Plattenteller zu bekommen – und da werden wir Vollgas geben. Nur braucht so etwas Zeit und Mut.

Damit sind wir bei meiner nächste Frage: Die Partyreihe “Generation Fuck” will ebenfalls alle Szenen mit demselben Anspruch unter einen Hut bringen, ist letztendlich aber auch nur eine weitere Indieparty. Worin liegen denn die Unterschiede?

Das stimmt nicht ganz. Auf der ersten “Generation Fuck”-Party auf der Königsalle in Düsseldorf haben Punk Rock, Garage, ein wenig Indie, Tech-House und Minimal den Ton angegeben. Allein die Location hat derzeit schon alle Vorstellungen gesprengt. Die neue Location, der Pretty Vacant Club, muss sich erst noch an diesen szeneübergreifenden Sound in seiner vollen Bandbreite gewöhnen. Aber das wird!

Hinter dem Begriff der “Generation Fuck” steht ja weitaus mehr, als eine weitere Partyreihe. Du schreibst seit längerem sogar an einem Buch, welches diesen Titel trägt. Also was ist die “Generation Fuck”?

Oh Gott, ich hatte gehofft, dass ich um diese Frage herumkomme. Ich habe nämlich schon mehrfach Bücher angefangen zu schreiben, die dann ab Seite 50 immer dahinvegetierten. Insofern will ich an dieser Stelle mal nicht zu viel herumprotzen. Ich schreibe zwar an dem Buch, aber wenn das gute Stück vor 2025 fertig ist, finde ich, dass das persönlich schon ein guter Schnitt ist. Es ist ja schließlich auch nicht mein einziges Projekt. Um deine Frage vollständig zu beantworten, verweise ich auf meine persönliche Definition der “Generation Fuck”:

Die Generation Fuck definiert sich unter anderem dadurch, dass sie absolut progressiv feiert und trotz des selbstzerstörerischen Lifestyles klare Ziele und einen hohen Erfolgsanspruch lebt. Es ist eine Generation die viel fordert, sich aber letztendlich durch eine gewisse Einfachheit auszeichnet, dessen Befriedigung sich wiederum absurderweise schwierig darstellt. Emotional geht diese Generation oft über Leichen, obwohl sie sich eigentlich nur nach Geborgenheit sehnt. Der Event Generation Fuck verknüpft den Anspruch an Sinnlichkeit, Stil und einer gewissen “Vintage-Sterilität” dieser “Generation Fuck” mit Elementen des Rock’n'Roll und dem entsprechenden einhergehenden Lifestyle.

Du sagst, dass die “Generation Fuck” sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass sie absolut progressiv feiert und trotz des selbstzerstörerischen Lifestyles klare Ziele und einen hohen Erfolgsanspruch lebt. Was bedeutet das konkret?

Kannst du mir die Frage nicht auch direkt bestens beantworten? Haha! Nun gut, zum progressiven Feiern muss ich im Zusammenhang mit dem Namen “Generation Fuck” wohl nicht mehr viel sagen. Wir sind einfach eine Generation, die sich keiner Leitlinie mehr bedienen kann, sich diese aber im Gegensatz zu unseren Heroen der späten 70iger und 80iger aber wohl durchaus wünscht. Wie oft ich schon Gespräche über “Struktur” mit allmöglichen Menschen zwischen 20 und 40 aus verschiedensten Szenen hatte, das glaubst du nicht – oder zumindest glaube ich das manchmal selbst fast nicht. Wir stehen/liegen/leben in einer bizarr, schnelllebigen Zeit, in einer fucking digital World, die uns auf der einen Seite mit fremden Menschen verknüpft, nicht wirklich verbindet und uns von unseren unmittelbaren Mitmenschen weiter trennt. Na ja, und im Prinzip verbindet uns diese digitale Welt eben dann doch miteinander im Sinne eines gemeinsamen Nenners, weil die quasi “persönlichen” Probleme hierbei dann eben doch dieselben sind… versteht man das überhaupt noch? Ach scheiße, jetzt habe ich wieder so viel zu sagen, dass mir ein Gesprächsinterview doch deutlich lieber wäre.

Die Gründe seien hierbei auch erst einmal dahingestellt. Die “Generation Fuck” feiert und lebt den Moment, weil sie keinen Sinn und keine Notwendigkeit darin sieht, auf einen Morgen zu warten. Sie hat grundsätzliche klare Ziele, die entweder absonderlich hoch und damit in kurzer Zeit eben nicht erreichbar sind – Stichwort “Moment” –, oder solch geringe, dass sie nicht einmal mitbekommt, wenn all dies bereits um sie herum stattfindet. Sie fordert eben oftmals viel, ist aber nicht bereit, die Kompromisse zur Zielerreichung in Kauf zu nehmen. Auch “Distanz für die eigene Freiheit” versus “Nähe gegen die eigene Einsamkeit” sind hier ein großes Thema. Konkrete Ausprägungen sind jedem selbst überlassen. Ich will da gar nichts vorwegnehmen. Aber der Nenner wird oftmals sehr ähnlich, wenn nicht sogar derselbe sein – und eben einen gewissen Touch von “wasted” haben. Ein guter Freund sagte einst: “Was nicht kaputt geht, war nie heile.” Das ist schon sehr nah dran, finde ich.

Ein Slogan ist “guter Geschmack ist käuflich”. Es geht also bei richkidz weniger um das idealistische DIY an sich, sondern um mit dem eigenen Schaffen Geld zu verdienen?

Lustig, dass du gerade diesen Slogan herausgesucht hast. Über den habe ich intern schon einige Diskussionen gehabt. An sich finde ich den Spruch in Ordnung. Sinniger wäre allerdings vielleicht so etwas wie “Guter Geschmack ist jetzt auch für dich erreichbar”. Es geht darum, dass rk grundsätzlich erstmal für alle Interessierten zugänglich ist. Scheiß auf Kohle, es geht um den “Erwerb” mit einem Mittel zum Zweck. Der Originalslogan “guter Geschmack ist käuflich” ist eigentlich auf richkidz clothing bezogen.

Im Übrigen finde ich, dass unsere Geschichte schon sehr stark DIY ist. Schließlich habe ich das ganze Konzept von der Ursuppe bis zur heutigen Entwicklung alleine, beziehungsweise mit freundschaftlichem Support (Henry, Tobie, Alex, Elwood, Amy, Laura und weitere), aufgebaut. Da gab es keine geschenkte Kohle im Hintergrund oder irgendjemand, der einem mal ordentlich unter die Arme greift – im Gegenteil, bei den einen oder anderen Sachen musste mal ein Kredit her. Und selbst das sehe ich als DIY, weil sich jemand traut für sein eigenes Vorhaben ein Laster auf die eigenen Schultern zu nehmen, um etwas selbst auf die Beine zu stellen. Auch scheiß Jobs waren hierzu unabdingbar. Man sollte obendrein auch noch berücksichtigen, dass wir Events ja fast von vorne bis hinten selbst stemmen. Das läuft zu 90% über richkidz und wir nehmen sogar noch unsere eigenen Acts – wenn das dann nicht wirklich DIY ist, weiß ich es auch nicht.

Wieso haben durchweg ALLE Sauerländer (DR. JOHN PROKTOR, Robse, du selbst, etc.) einen gewaltigen Ratsch im Kappes?

Das ist die Luft dort. Nee, ehrlich keine Ahnung. Ob das daran liegt, dass eigentlich jeder mit dreizehn Jahren seine erste Alkoholvergiftung hatte. Jeder mit Sechzehn sich mindestens einmal über ordentlichen Polizeikontakt freuen durfte, diverse überflüssige Drogenerfahrungen gemacht hat oder bis zu seinem 18ten circa. 14.000-20.000 Euro im Kump versoffen hat. Keine Ahnung, ich weiß es wirklich nicht. Aber es ist ein Phänomen, das stimmt.

Headquarter „Postämtchen II“: Was treibt dich eigentlich wöchentlich in diese Asi-/Rentnerspelunke am Worringer Platz und wann findet dort die erste rk-Party statt?

Sehr gute Frage! Vorneweg erst mal einen Gruß an die Hells Angels und Henry by the way. Ach, und Roby Domska, der Feuerwehrmann aus Paderborn, der schwarzen Prostituierten das Leben nach zwei Tagen eigenem Durchsuff rettet. Wahnsinn! Ich war live dabei! Das mit dem wöchentlichen Besuch stimmt ja nun nicht so ganz. Wenn meine Freunde zu Besuch sind, wollen sie eigentlich dort immer auf dem Weg nach Hause hinein, weil das Teil dann tatsächlich – beziehungsweise immer noch – auf hat. Angefangen hat der Scheiß irgendwann Anfang 2009, als wir die After Hour-Partys der “familia electronica” dorthin verlagert haben. Ich weiß gar nicht so genau mehr warum. Übrigens, hast du dort wirklich schon mal einen Rentner gesehen? Mir sind da bislang nur immer diverse Drogendealer, zitternde Junks, Typen ohne Zähne, 50jährige Frauen, die von Ufos erzählen, ein Haufen an Marokkanern, die überall irgendwelche Nüsschen hinschmeißen, Becky, die immer grinst und einem unaufhörlich ein neues Bier hinstellt – selbst wenn dein eigenes noch halbvoll ist – und natürlich mein Alkinachbar Klaus, aufgefallen. Mh, also was machen wir eigentlich immer dort? Ach ja, 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag offen und Altbier für ein Euro. Aber eine offizielle rk-Party wird dort niemals stattfinden – das ist mir dann doch zu sehr szeneübergreifend, haha. Ganz sicher!

Was sind die weiteren Pläne und Ziele von rk 2010?

Es steht einiges an. Wirklich interessante Dinge. Aber ich spreche nicht gerne über ungelegte Eier. Also bleib einfach dran und schaue doch mal ab und an auf unserer Webpage vorbei. Neuerdings sind wir auch bei Facebook zu finden. Also, mind the richkidz!

Vielen Dank für das Interview – wir sehen uns auf der nächsten “Generation Fuck”!

(Christoph Parkinson)

 

Das Interview findet Ihr auch hier auf furiousclartiy.de!!!

 

   

GENERATION FUCK # 2

Generation Fuck“ 05. März 2010

Pretty Vacant Club. Mertensgasse 8. Düsseldorf-Altstadt.


Next Turn! Am Freitag, den 05. März 2010 geht die Generation Fuck in die nächste Runde und in eine neue Location. Der Pretty Vacant Club in der Düsseldorfer Altstadt könnte nun wirklich nicht besser gewählt sein um an die Werte und Maßstäbe einer partywütigen, wissenden und doch ewig suchenden Generation anzuknüpfen. Ein Konzept das alle Szenen mit Anspruch unter einen Hut bringt. PARTY FUCK – BAND FUCK – DJ-Set FUCK

 

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Generation Fuck - die Zweite

 


Ab 21h laden wir in den Pretty Vacant Club in der Düsseldorfer Altstadt. Der erfolgreiche Szeneladen weiß sich schon seit langem mit der Mischung aus Live-Musik und intensiven Parties zu behaupten – Wo könnte eine Generation Fuck - Party also eine bessere Bühne bekommen? Eine gezielte Mischung aus Indie, Garage, Punk´n´Roll und Electronic lässt die Herzen der feierwütigen „Celebrators“ – übrigens ein hauseigener Generation Fuck–Begriff – kochen und blubbern!

Calamity Kate, Jeff Smart und Fiete werden die Platten drehen und uns soundtechnisch die FUCKmäßige Befriedigung verschaffen.

Live sind im März HERPES aus Berlin am Start. Ob sich die Jungs und das Mädchen der Band nicht vielleicht selbst ins Knie geschossen haben, als sie sich nach der lästigen Infektionskrankheit benannten? Mag sein, aber ganz Rock´n´Roll wie sie sind, spielen sie eigentlich lieber mit dem Namen, denn Herpes infiziert nun einmal. „Herpes machen hysterisch, Herpes sind fast, fun and actionpacked“ und das haben die Jungs von Tapete Records aus Hamburg auch gechecked und direkt mal ihr neues Album herausgebracht. „Das kommt vom Küssen“ erscheint am 26.03.2010 → Vorabexemplare könnt ihr jedoch schon beim Konzert erwerben.

 

PARTY FUCK – BAND FUCK – DJ-Set FUCK - Wir sehen uns im Pretty Vacant Club!

 

Die BAND HERPES


Doors: 21h // Eintritt 6 EUR

Weitere Infos: www.richkidz.de // http://www.myspace.com/herpesherpesherpes

 

 

 

 

RICHKIDZ meets BRILON (not BERLIN)

 

 „RICHKIDZ meets BRILON (not BERLIN)“ 13. Februar 2010.
Tacheles, Derkere Strasse 6, 59929 Brilon. Doors: 21h


„Scheiss auf Hypes Brilon nicht Berlin“. Lange Zeit war es nur ein Begriff → unter gebürtigen
Brilonern, die bereits einige Metropolen der Welt bereist haben und sich einig sind, das dieses
beschauliche Städtchen in Sachen Partykultur ganz weit vorn liegt. Anmaßend? Ein Marketing-
Gag? Ganz sicher nicht und das werden wir uns allen am 13. Februar wieder einmal selbst
beweisen.

 

richkidz meets brilon not berlin

 


Ab 21:00h öffnen sich die Türen des Tacheles inmitten der Briloner Altstadt. Das richkidz-Kollektiv
aus Düsseldorf ist am Start und gibt diesen Abend den Ton an. Im Gepäck haben sie feinste
Electronic und Minimal Clubsounds der aktuellen Stunde – Mainstream wird hier jedoch vergebens
gesucht. Der Dortmunder DJ Harry ist bereits seit 2007 ein Teil von richkidz und hat seine Töne
letzten Sommer auf dem Juicy Beats Festival als Main-Act der richkidz-Stage zum besten
gegeben. Jack Dean hat sich bislang vorwiegend in der Bielefelder oder Kölner Nachtszene
herumgetrieben. Beide sind bekannt für knackig straighten Beschall der einem immer einen
Arschtritt verpasst, dabei aber nicht zu hart ist. Special-Act am Abend ist Plaine, ebenfalls aus
Dortmund. Er ist definitiv kein Neuling, aber ein Newcomer. .. Seit 2010 bewegt er sich unter
neuem Namen auf den Tanzflächen NRWs und lässt freudiges erwarten.


RICHKIDZ meets Brilon – join us!!!

   

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